
Die Bundesnetzagentur hat das von Fernleitungsnetzbetreibern vorgeschlagene Wasserstoff-Kernnetz genehmigt. Dies wurde von Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck, Klaus Müller, Präsident der Bundesnetzagentur, und Ralph Bahke, stellvertretender Vorstand der FNB Gas, in einer Pressekonferenz bekannt gegeben. Das Netz stellt einen zentralen Baustein für die Entwicklung der Wasserstoffinfrastruktur in Deutschland dar und umfasst mehrere genehmigte Abschnitte in Mecklenburg-Vorpommern, darunter Rostock-Glasewitz, Rostock Laage-Fliegerhorst Laage, Rostock-Wrangelsburg und Lubmin-Uckermark. Staatssekretärin Ines Jesse betonte die Bedeutung des Kernnetzes für Mecklenburg-Vorpommern und die regionale Wertschöpfung.
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